Was ich sonst noch fotografierte?

 

 

Das Leben besteht nicht nur aus Eisenbahn, die Welt ist gross und bunt. Von Zeit zu Zeit packe ich den Rucksack und bin dann mal eben weg. Aus dem grossen Archiv von Bildern aus aller Welt habe ich hier mal einige herausgesucht und in Themen zusammen gestellt um die Webseite abzurunden. 

 

 

 

Unterwegs im östlichen Mittelmeer - Griechische Inseln

Rundum Griechenland ist das Mittelmeer übersät mit kleinen und großen Inseln. Eine abwechslungsreiche und preiswerte Art der Fortbewegung zwischen den Inseln ist die mit den grossen Autofähren. Anstelle von Bahnbildern wurden deshalb einige Bilder von Fährschiffen ausgewählt, Auto & Bahn vergessen - dafür auf die Fähre umsteigen: "Welcome on board".

 

 

 

 

 

 

Beobachtet zum Thema Transport und Verkehr in Asien

Die Vielfalt und der Ideenreichtum der Transportmöglichkeiten soll hier anhand einiger Bilder gezeigt werden.

 

 

 

Die Verkehrssituation aus dem Blickwinkel eines LKW-Fahrers:

 

Ein Blick in Richtung Gleise:

 

Mit Tieren unterwegs:

 

Auf dem Fahrrad:

 

Auf dem Wasser:

 

Und was sonst noch bewegt wird:

 

 

 

 

In Nepal - auf dem Dach der Erde

In Nepal liegen Mittelalter und Neuzeit eng nebeneinander. Das Land war bis in die 1950er Jahre für Ausländer absolut verboten. Es ist eines der ärmsten Länder der Erde aber hat eine glanzvolle Kulisse: die himmelhohen Eisriesen des Himalaya. Zweimal war ich ganz nah dran, 1995 im Everest-Gebiet, 2005 in der Annapurna-Region, hier ein paar Bilder.

 

 

 

 

Gesichter Indiens - bunt schillernde Welt zwischen Glanz und Elend

Märchenhafte Paläste und grenzenlose Armut, hochmoderne Industrie und Schufterei mit primitivsten Mitteln, tief verwurzelte Religiosität gemischt mit einer gehörigen Portion Geisterglaube - das Ist Indien, ein Schmelztiegel der Kulturen an der Grenze zwischenTradition und Aufbruch.

 

 

 

 

In Burma - dem Land der goldenen Pagoden

 

Burma ist ein zutiefst religiöses Land, für Buddha und Wiedergeburt spenden die Menschen mit offenen Händen, auch wenn das Geld manchmal kaum zum überleben reicht. Stupas und die Reliquien sind oft mit einer zentimeterdicken Schicht von Blattgold überzogen.

 

 

 

Zum Schluss noch eine Bemerkung in eigener Sache. Seit 5 Jahren bin ich nicht mehr auf Fernreisen unterwegs gewesen. Mir sind Bedenken gekommen, ob wir nicht doch zu tiefe Spuren hinterlassen, wenn es uns in die Ferne zieht: in der CO2-Bilanz unserer Erde und auch bei aller Behutsamkeit des Reisens in der Landschaft und bei den Menschen vor Ort. Mein persönlicher Beitrag zum Erhalt unserer Welt für morgen ist es, ein Stück zu verzichten auf die viel gerühmte Mobilität und das Schöne mehr in der Nähe zu suchen - so lange, bis ich vielleicht doch wieder einmal den Rucksack packe ...